24.09.2019, 10:26 Uhr
Schwerlastverkehr raus aus Höchst und Haitz
Die CDU Gelnhausen stellt in der Stadtverordnetenversammlung eine Reihe von Anträgen
Für die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung stellt die CDU Gelnhausen eine Reihe von Anträgen. So fordern die Christdemokraten die Sperrung der Ortsdurchfahrten Höchst (L3333) und Haitz (L3201) für den Schwerlastverkehr über 7,5 Tonnen.  
Das Vorgehen soll mit der Gemeinde Biebergemünd koordiniert werden, da auch die Ortsdurchfahrten von Wirtheim und Neu-Wirtheim von der gleichen Problematik betroffen sind. Die CDU weist darauf hin, dass die durch den Schwerlastverkehr entstehende Lärmbelästigung insbesondere für die Anwohner der Leipziger Allee, der Birsteiner Straße, im Taubengarten, in der Bachstraße sowie in angrenzende Gebieten in den Morgen- und Abendstunden eine große Belastung darstellt.

Einige Fragen hat die CDU darüber hinaus zum Thema Straßenkataster und fordert aus diesem Grund einen aktuellen Sachstandsbericht. So wollen die Christdemokraten wissen, wann das Straßenkataster im Bauausschuss vorgestellt wird und nach welchen Kriterien die Einteilung der Straßen in Prioritäten erfolgt. Anschließend soll ein Zeit-Maßnahmenplan zur Umsetzung vorgestellt werden. Ziel ist es, einen Überblick über die Straßenschäden in Gelnhausen zu bekommen und ein Ranking zu erhalten, anhand dessen die Straßen nach und nach saniert werden sollen.

Mit einem ganz anderen Thema setzt sich ein dritter Antrag auseinander. Darüber fordert die CDU, dass bei der nächsten Bepflanzung der städtischen Blumenkübel darauf geachtet wird, dass Pflanzen verwendet werden, die als Nahrung für Insekten dienen. „Bereits im vergangenen Jahr hat die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, dem Programm „Main-Kinzig blüht!“ beizutreten. Dennoch wurden z.B. für die Bepflanzung der Blumenkästen am Obermarkt erneut Geranien verwendet, die zwar schön aussehen, für Insekten aber keine Nahrung bieten. Auch wenn solche Maßnahmen nur sehr kleine Schritte sind, so sind sie doch ein Teil der Lösung zur Bekämpfung des Insektensterbens in Deutschland“, heißt es in der Begründung.

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